WELPENAUFZUCHT

Das große Glück ist manchmal ganz klein

WELPENAUFZUCHT

Die Welpenaufzucht ist für uns eine spannende, turbulente Zeit, die sich zudem sehr stressig gestalten kann. Vor allem in der Anfangszeit überprüfen wir die Entwicklung der Fellknäule kontinuierlich.

Unsere kleinen Wonneproppen werden sorgfältig umsorgt und wachsen mit viel Menschenbezug inmitten unserer kleinen Familie auf. Dazu gehören auch optimale hygienische Bedingungen sowie Wärme und eine liebevoll gestaltete, saubere und trockene Wurfkiste, in der die Kleinen Schutz suchen können.

wurfplanung

In einer am Rand aufgestellten Welpenkiste erblicken die Kleinen zum ersten Mal das Licht der Welt. Die Kiste wird an einem warmen Ort im Haus aufgestellt, an dem die Welpen und die Hündin genügend Ruhe finden können, gleichzeitig aber der Kontakt zu uns sichergestellt ist. Sodass die Kleinen alle Umweltgeräusche und Einflüsse mitbekommen. Dadurch lernen die kleinen Wonneproppen, ganz nebenbei während sie wachsen und gedeihen, Geräusche und Dinge des täglichen Lebens kennen.

Die ersten drei Wochen verbringen die Kleinen zum Großteil mit Schlafen. Nach Ablauf dieser Zeit beginnen sie langsam, die Welt zu entdecken. Sobald sie aus der Kiste krabbeln können, wird der Welpenbereich vergrößert. Außerdem bekommen sie, ihren jeweiligen Alter entsprechend, Anregungen und Entwicklungsmöglichkeiten.

BIO SENSOR PROGRAM

Das Bio Sensor Program ist ein wichter Bestandteil in unserer Welpenaufzucht. Wir fördern die Welpen bereits ab dem 3.-16. Lebenstag durch eine neurologische Frühstimulation (FNS) oder auch Bio Sensor Programm genannt. Durch fünf verschiedene sanfte Übungen wachsen die Kleinen deutlich gelassener und stressresistenter heran.

DIE VORTEILE DIESER FRÜHEN STIMULATION:

  • verbesserte Herzfrequenz und stärkere Herzschläge
  • stärkere Nebennieren
  • erhöhte Stresstoleranz
  • verbessertes Immunsystem
  • verbesserte soziale Fähigkeiten der Hundebabys
  • vitalere Welpen

FOLGENDE ÜBUNGEN WERDEN DURCHGEFÜHRT:

  • Taktile Stimulation
  • Aufrechte Kopfhaltung
  • Kopf nach unten
  • Rückenlage
  • Thermostimulation (der Welpe liegt auf einem Eispad gekühltem Handtuch)

SOZIALISATION UND UMWELTPRÄGUNG

Sozialisation, was ist das eigentlich?

Unter Sozialisation versteht man einen Prozess, indem die Wonneproppen sich intensiv mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, die bestehenden Regeln kennenlernen sowie akzeptieren und Bindungen zu anderen Lebewesen eingehen. Besonders stark findet der Anpassungsprozess während der ersten Lebensmonate statt (wichtigste Phase ca. von der dritten bis zur zwölften Lebenswoche). Wir fördern die Sozialisation mit Artgenossen, anderen Tieren, Menschen und den Umgang mit Umweltreizen wie Fahrrädern, Menschenansammlungen und vieles mehr.

Die ersten Schritte der Sozialisation (ab dem 16. Lebenstag) gehen wir gemeinsam und unter wachsamer Aufsicht an. Der Stress wird so wohl dosiert, damit die kleinen Lebewesen weder unter- noch überfordert werden. In der Regel beginnen die Welpen ab der vierten Woche aktiv zu werden, das heißt sie wollen die Wurfkiste verlassen und sich auf wilde Abenteuer begeben.

Die Kleinen sind dabei extrem neugierig. Nach den ersten Ausflügen im eigenen Garten (ca. ab der 4. Woche) stehen Besuche von Kindern und fremden Menschen, kleinere Ausflüge in Wald und Stadt auf dem Plan. Das unterstützt neben dem Kennenlernen verschiedener Alltagsgeräusche und -situationen auch die motorische Entwicklung auf verschiedenen Untergründen (Asphalt, Wiese, Kies, Sand, Gitter, Holzpaneelen).

Eine frühzeitige Gewöhnung an Halsband und Geschirr sowie kleine Autofahrten fördern zusätzlich die Entwicklung der süßen Fellknäule. Unsere Welpen werden bereits an ein Pflegeritual gewöhnt. Sie lernen Schermaschine, Krallenpflege und auch das Zupfen der Ohrhaare kennen. Das Mäulchen öffnen und Zähne zeigen, ist den Welpen nicht fremd. Die kleinen Lockenköpfchen lassen sich stressfrei überall berühren und festhalten. Das ist nicht nur für den späteren Besuch beim Hundefriseur von Vorteil, sondern auch für den Tierarzt.

Wir konditionieren die Kleinen bereits auf eine Hundepfeife, was eine gute Vorbereitung für den sicheren Rückruf ist. Zusätzlich unterstützen wir die Stubenreinheit der Wonneproppen spielerisch.

Mit all diesen Maßnahmen schaffen wir die bestmögliche Sozialisation unserer Welpen. Der erste Grundstein ist gelegt, auf dem die zukünftigen Welpenbesitzer aufbauen können.

ERNÄHRUNG

Bei der Welpenaufzucht ist einer artgerechte und richtige Welpenernährung der Grundstein für ein gesundes und vitales Hundeleben. Die Ernährung unserer Zuchthündin spielt dabei eine große Rolle. Aber nicht erst bei der tragenden Hündin, sondern tatsächlich schon vor ihrer Deckung. Mit der richtigen Ernährung unserer Zuchthündin steigt die Chance auf gesunde und widerstandsfähige Welpen enorm.

welpenaufzucht

Durch eine abwechslungsreiche und frische Fütterung unserer Hündin wird sich die Darmflora vielfältig entwickeln.

Diese wird von unserer Mutterhündin bei der Geburt auf die Welpen übertragen und ist die optimale Voraussetzung für ein starkes Immunsystem und eine robuste Verdauung. In den ersten vier bis fünf Lebenswochen werden die Welpen von unserer Hündin mit Muttermilch optimal versorgt. Die Welpen werden so lange gestillt, wie Brezza das freiwillig tut.

Im Alter von etwa eineinhalb Monaten können die Welpen allmählich von der Muttermilch entwöhnt werden und auf feste Nahrung umsteigen. Sie brauchen Vitamine und andere Nährstoffe, die ihre natürlichen Abwehrkräfte weiter aufbauen und für gute Bakterien in ihren empfindlichen Verdauungssystemen sorgen.

ERNÄHRUNGSPLAN

Brezza hat einen explizit auf sie abgestimmten Ernährungsplan. Schon vor dem Deckakt bekommt sie ausgewogenes, möglichst natürliches Futter aus Reinfleischdosen, frischen Obst- und Gemüseanteil sowie hochwertige Öle zur optimalen Vitamin- und Mineralstoffversorgung.

Ab der 5. Trächtigkeitswoche wird das Futter an ihre und an die Bedürfnisse der ungeborenen Welpen angepasst. In dieser Zeit bekommt sie selbstgekochtes, leicht verdauliches und nährstoffreiches Futter immer in Abstimmung mit unserer Hundeernährungsberaterin (Die Beuteplanerin). Der Plan wird an Brezzas Bedürfnisse und an die Entwicklung der ungeborenen und später der Welpen schrittweise angepasst, um die optimale Versorgung auch während der Laktation zu gewährleisten.

Frühestens ab der 5./ 6. Woche beginnen wir mit der Zufütterung. Auch die Welpen bekommen einen optimal auf sie zugeschnittenen gesunden und natürlichen Ernährungsplan, der an ihre Bedürfnisse kontinuierlich angepasst wird.

futter

Anfangs bekommen sie neben Fleischbrocken vom Rind und frisch gewolften Rindfleisch einen Ziegenmilchbrei.

Später bekommen Sie einen B.A.R.F Beuteplan von unserer Hundeernährungsberaterin. Wir verwenden überwiegend regionale Produkte aus kontrolliert biologischen Anbau um die Umwelt- und Schadstoffbelastung zu reduzieren.

Für die Anfangszeit bekommen unsere Welpen einen Ernährungsplan mit in ihr neues Zuhause, so bekommen die Welpen keine Umstellungsprobleme.

6 WOCHENTEST

Uns liegt jeder einzelne Welpe sehr am Herzen und wir geben uns die bestmögliche Mühe, die passende Familie für sie zu finden. Wenn Du dich entscheidest, einen Welpen bei Dir aufzunehmen, willst Du auch nicht unbedingt die Katze im Sack kaufen. Gewisse Wesenszüge und Veranlagungen zeigen sich bereits schon im Alter von wenigen Wochen.

Diese sogenannten Welpentests können weder eine strenge Züchterauswahl noch das Auseinandersetzen mit der richtigen Rasse für die jeweilige Lebenssituation ersetzen. Hast Du dich dann aber für die geeignete Hunderasse entschieden, können wir innerhalb des Wurfes noch einmal bewerten, welcher Hund am besten von seinen Charakterzügen zu Dir passt.

Allerdings gilt ganz klar: Bei diesen Welpentests kann es kein richtig oder falsch geben. Es handelt sich nicht um eine Prüfung, die bestanden werden muss. Es geht lediglich darum, durch verschiedene Ergebnisse festzustellen, welcher Hund am besten den Anforderungen und den Lebensumständen der zukünftigen Halter entspricht. Ein sehr ruhiger, sensibler Hund kann also genauso „richtig“ sein wie ein äußerst robuster und ungestümter. Natürlich können sich das Temperament und die Wesenszüge eines Hundes durch erlebte Erfahrungen, Erziehung oder sonstige Einflüsse noch einmal maßgeblich verändern. Welpentests sind nur eine Momentaufnahme und sollen nur eine Idee davon geben, mit welchem Typ Hund man es einmal zu tun haben wird.

Um die unterschiedlichen Veranlagungen unserer Welpen richtig zu erkennen, damit jeder die gleichen Startmöglichkeiten im neuen Rudel hat, hilft uns der Sechs-Wochen-Test.

Der amerikanische Hundeexperte William Campbell hat diese Wesensprüfung 1975 in seinem Buch „Behavior Problems in Dogs” vorgestellt, um Hunde im Alter von sechs Wochen in fünf Kategorien einteilen zu können: dominant-aggressiv, willensstark, anpassungsfähig, unterwürfig und gehemmt-unberechenbar.

Bei unseren Welpen wird der sogenannte „Sechs-Wochen-Test – Temperament und Reizverarbeitung” von Vanessa Engelstädter (Mensch & Hund) in unbekannter Umgebung, durchgeführt. Vanessa Engelstädter hat weitere Elemente hinzugefügt und diese an den heutigen Wissenstand angepasst. Im Sechs-Wochen-Test werden Temperament, Reizverarbeitung und Instinktschema des Hundes bei etwa sechs Wochen alten Welpen überprüft. Mit der gemeinsamen Auswertung zwischen Hundetrainerin und uns per Videoanalyse fällt es uns dann leichter den, passenden Welpen in die richtige Familie zu geben.

DAS SIND DIE .....

..... wesentlichen Elemente des sechs Wochentest:

SOZIALE ORIENTIERUNG

Wie nimmt der Welpe einen fremden Menschen wahr? Ist er eher schüchtern oder nimmt er direkt Kontakt auf? Ist er eher vorsichtig oder ungestüm? Diese Testsituation soll Aussage darüber geben, ob der Hund Menschen gegenüber eher aufgeschlossen ist oder sich eher zurückhaltend zeigt.

SPIELVERHALTEN

Der Mensch wirft ein Spielzeug, z. B. einen Ball. Reagiert der kleine Vierbeiner aufgeschlossen und zeigt vielleicht schon Ansätze von Kooperationsverhalten, um das Spiel weiter in Gang zu halten? Oder ist er uninteressiert an der Dynamik und zeigt sich damit vielleicht sogar eher überfordert? Unter Umständen wird es schwierig, einem solchen Hund Lernfreude und Kooperationsbereitschaft zu attestieren.

PFLEGENDE DOMINANZ

Der Welpe wird entweder auf dem Arm oder am Boden vorsichtig auf den Rücken gedreht und dabei behutsam festgehalten und untersucht (übrigens ein Verhalten, das die Hundemutter regelmäßig vornehmen muss). Zeigt der Hund Rebellion, wird hektisch und lässt sich auch durch weiteres Festhalten nicht beeindrucken, kann dies dafür sprechen, dass er eher Schwierigkeiten haben wird sich unterzuordnen. Übrigens sollte auch immer gut beobachtet werden, wie sich der Welpe gleich nach diesem Testelement verhält.

Geht er angespannt mit erhobener Rute davon, wird es wahrscheinlich beim späteren Halter immer wieder Momente des Auflehnens geben. So ein Ergebnis sollte der Züchter im Auge behalten und immer wieder mit dem Welpen trainieren. Fazit sollte vor allem sein, dass Strampeln, Beißen und Co. beim Welpen nicht zum Erfolg führen. Eine Hundemutter würde den Welpen auch korrigieren und nachhaltig klarmachen, dass es jetzt Zeit ist stillzuhalten. Erfährt der Hund das durch den Menschen nicht, wird für ihn naheliegend, sich auch in anderen Lebenssituationen mit genügend Willenskraft gegen den Menschen durchsetzen zu können.

SCHRECKREFLEX

Hier wird durch ein lautes Geräusch, wie z. B. einen herunterfallenden Topfdeckel, überprüft, wie ein Welpe auf solche Umweltreize reagiert. Wird der Wurf beispielsweise in einem Stall in ländlicher Umgebung aufgezogen, ist davon auszugehen, dass der Schreck sehr groß sein wird. Hunde, die aber bereits in den ersten Wochen immer wieder sukzessive an verschiedenste Geräusche gewöhnt werden, zeigen sich davon eher unbeeindruckt. Gerade ein Hund, der später einmal Stadtlärm ausgesetzt ist, sollte nicht sehr geräuschempfindlich sein.

SCHMERZEMPFINDEN

Auch hier wird kurz in die Haut gezwickt und die Reaktion des jungen Hundes bewertet. Was zunächst unfair klingt, ist eine wichtige Information für später. Leben z. B. in der Familie kleine Kinder, wird es unter Umständen (bei aller Vorsicht) auch einmal vorkommen, dass ein Kind dem Hund auf die Pfote tritt, über ihn stolpert oder ihn sogar zwickt.

Reagiert der Hund darauf überempfindlich und verzieht sich quietschend in eine Ecke, ist er sicher nicht der Richtige für eine Familie. Schon gar nicht, wenn sein Reflex Gegenwehr ist und er abschnappt. Reagiert er darauf aber nur leicht bis gar nicht, kann er zumindest in dieser Frage problemlos in eine Familie integriert werden.

SELBSTSCHUTZINSTINKT

Hier wird der Welpe (bitte mit erhöhter Aufmerksamkeit durch den Tester) auf einen Tisch gestellt, um zu prüfen, wie er mit dieser Situation umgeht. Die einen bleiben verhalten in der Tischmitte sitzen und trauen sich nicht, sich zu bewegen. Andere springen mit Anlauf vom Tisch und wollen übereifrig die Welt entdecken. Zurückhaltendes Verhalten kann ein Vorteil sein.

Denn starkes Explorationsverhalten und sich – ohne die Gegebenheiten vorher behutsam geprüft zu haben – einfach in die „Tiefe” zu stürzen, kann vor allem im späteren Leben lebensgefährlich sein. Ein gesundes Mittelmaß an Neugierde und Vorsicht wäre hier wohl in den meisten Fällen das Optimum.

Quelle

Bei uns…..

…..ist es daher nicht möglich, einen Welpen nach Farbe und/ oder Geschlecht auszuwählen.

Uns ist viel wichtiger, dass der Welpe am besten von seinem Wesen zu Dir und Deiner Lebenssituation passt.

GESUNDHEITSCHECK

Die Fellknäule werden selbstverständlich ab der zweiten Lebenswoche regelmäßig
(alle 21 Tage) entwurmt.

erste hilfe beim hund

Auch ein tägliches Wiegen gehört  zum Tagesablauf  der Welpen dazu. Das Gewicht wird notiert, um den Entwicklungsstand der Kleinen zu dokumentieren.

In der 8. Woche werden die Kleinen vom Tierarzt geimpft, gechippt und einem ausgiebigen Gesundheitscheck unterzogen. Unser zuständige, vom VDH anerkannte Zuchtwart hat dann bereits die Wurfabnahme durchgeführt.

SO WERDEN UNSERE WELPEN IN DER 9. WOCHE ABGEGEBEN:

Geimpft

Entwurmt

Gechippt

Tierärztliche
Untersuchung

Abnahme
Zuchtwart

Starter
Packet

STARTPACKET

Alle Welpen erhalten bei Abgabe einen EU-Heimtier-Ausweis sowie eine Ahnentafel, die nach Ausstellung vom  LRWD e. V.  zugeschickt wird. Zusätzlich bekommt jeder Welpe ein kleines Startpaket mit auf den Weg.

UNSER WELPEN-STARTPACKET

  • Ahnentafel ausgestellt vom LRWD e.V.
  • EU-Heimtierausweis (Impfpass)
  • Wurfabnahmeschein und Gesundheitszeugnis
  • Welpen-Mappe (mit z. Bsp.: Informationen für die erste Zeit)
  • Tasso-Registrierung
  • Geschirr mit passender Leine
  • 1x Spielzeug/ 1x Kuscheldecke
  • Futtervorrat für die nächsten Tage
  • 1x Napf
  • 1x ACME Hornpfeife
  • Kostenfreie Haftpflichtversicherung für die ersten 6 Monate

So ausgestattet geht es in der 9. Woche auch schon auf zu neuen Abenteuern in ihrem neuen Zuhause.

Eine optimale, naturgerechte Welpenaufzucht zu gestalten ist für uns das A und O. Jeder einzelne kleine Welpe liegt uns sehr am Herzen und wir sind deshalb bestrebt, dass unsere Welpenkäufer dies mit ebenso großer Fürsorge fortsetzen.

GUT ZU WISSEN .....

..... unsere 4 wichtigsten Grundsteine unserer Welpenaufzucht:

BIO SENSOR PROGRAM

  • verbesserte Herzfrequenz und stärkere Herzschläge
  • stärkere Nebennieren
  • erhöhte Stresstoleranz
  • verbessertes Immunsystem
  • verbesserte soziale Fähigkeiten der Hundebabys
  • Vitalere Welpen

SOZIALISATION & UMWELTPRÄGUNG

  • Alltagsgeräusche
  • Besuch von fremden Menschen
  • kleine Ausflüge/ kurze Autofahrten
  • Tierarztbesuch
  • Pflegeritual
  • Gewöhnung an Geschirr und Halsband
  • Unterstützung der Stubenreinheit
  • auf Hundepfeife konditioniert

ERNÄHRUNG

  • optimale Nährstoffversorgung der Mutterhündin vor, während und nach der Trächtigkeit
  • erste Lebenswochen Muttermilch
  • zufüttern ab der 4. / 5. Lebenswoche
  • artgerechtes Futter (B.A.R.F.)
  • optimale Vitamin- und Nährstoffversorgung

GESUNDHEITSCHECK

  • visuelle Kontrolle
  • mehrmaliges tägliches Wiegen
  • alle 21 Tage Wurmkur (2. / 5. und 8. Woche)
  • in der 8. Woche großer Checkup beim Tierarzt
  • Impfungen/ Chip
  • Abnahme durch den Zuchtwart

UNSERE ZIELE

Unser Ziel sind gesunde und gut sozialisierte Welpen, die mit viel Liebe aufgezogen werden. Daher  geben wir unsere Welpen ausschließlich in liebevolle und verantwortungsbewusste Hände von Menschen, die über viel Zeit und Geduld verfügen.

Wir würden uns sehr über jedes Foto, jede Nachricht und jeden Anruf, freuen auch noch nach Jahren. Die Entwicklung unserer Welpen liegt uns weiter am Herzen, daher stehen wir unseren neuen Welpeneltern natürlich ein hundelebenlang mit Rat und Tat zur Seite.

„Es gibt Momente im Leben, die auch in der Wiederholung nichts von Ihrem Zauber verlieren.”

 – Unbekannt –

Die Brust

….. bei der Brust folgt der Schnitt der Silhouette des Körpers. Insgesamt sollte das Haarkleid nicht länger als 4,0 cm sein.

Die Beine

….. die Beine werden säulenförmig und die Pfötchen in Form von „Katzenpfötchen“ geschnitten.

Die Rute

….. die Rute wird in Form einer Karotte geschnitten, wobei der Rutenansatz etwas dicker als die Rutenspitze ist.

An der Unterseite der Rute sollte das Fell ein wenig kürzer gehalten werden als an der Oberseite sein.

 

Der Rücken

….. der Rücken wird gerade geschnitten, die Schultern sind etwas höher und zur Kruppe leicht abfallend. Das Fell ist dicht und lockig, mit einer wolligen äußeren Erscheinung.

Der Kopf

….. der Gesamteindruck des Kopfes ist rund aber nicht kreisrund, sondern leicht oval. Die Augen sollten immer sichtbar sein.

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